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Fotogallerie Chott El Djerid |
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Chott el Djerid
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Auf dem ganzen Afrikanischen Kontinent kommen diese Salzseen in allen Größenordnungen vor, von der Miniform bis zum gigantischen Chott el Djerid in Tunesien. Da nun nicht
jeder die Gelegenheit zu dieser längeren Tour hat, bereits einige Kilometer außerhalb von Zarzis, direkt an der Hauptstraße nach Ben Guerdane, liegen zwei kleinere Salzseen, die Sebkha el Melah und die die Sebkha
Bou Jemel. Bereits hier können Sie die typischen Formen und karakteristischen Salzkrusten ohne Probleme sehen, wenn auch nicht in der Formenvielfalt des Chott el Djerid. Kleinere Salzkrusten vom Rande lassen sich
auch ohne Probleme als exotisches Souvenir ( richtig verpackt) mit auf die Heimreise nehmen.
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An der Sebkha el Melah südlich von Zarzis
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Souvenir aus der Sebkha el Melah südlich von Zarzis
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An der Sebkha el Melah südlich von Zarzis
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Die meiste Zeit im Jahr haben die Salzseen in Nordafrika und in der Sahara eine feste Oberfläche, nur an wenigen Stellen ist überhaupt Wasser zu sehen. Nach Regenfällen
bildet sich dann sporadisch z.B. am Chott el Djerid eine unendlich erscheinende Wasseroberfläche, durch die hohe Verdunstung verschwindet diese Salzlake jedoch wieder sehr schnell und zurück bleibt die sandige oder
tonige Salzkruste. Denn charakteristisch für alle Salzpfannen ist ihre Form als abflußlose kleinere oder große Senke. Hier münden alle Wadis (Trockenflüsse) des Umlandes die sich dann bei den seltenen Regenfällen
schnell füllen und das Wasser direkt in die Senke ableiten. Dabei werden Sande, Tone und Gesteine mitgerissen so daß sich diese flachen Senken über die Jahrtausende langsam aufgefüllt haben. Klimaschwankungen,
trockene Jahreszeiten, hier kann der Fachmann eine Menge Interessantes über die Vergangenheit der Salzseen ablesen.
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Chott el Djerid mit Blick über die unendliche Ebene
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An der Sebkha Bou Jemel südlich von Zarzis
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Graben parallel zum Straßendamm am Chott el Djerid
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Durch die Bauarbeiten bei der Errichtung des Dammes für die einzige Straße über den Chott el Djerid wurden tiefe Gräben ausgehoben, die sich schnell mit Wasser gefüllt
haben und in den unterschiedlichsten Farben ein tolles Schauspiel bieten. Schon aus diesem Grunde lohnt sich die Überquerung auf jeden Fall und sind Sie mit einer Pauschaltour unterwegs bitten Sie den Fahrer mal um
einen kurzen Stop an einer dieser Stellen.
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Großes Salzbecken am Chott el Djerid
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Die Salzseen haben alle sehr klangvolle Namen, ihre Bezeichnung ist aber völlig unterschiedlich. Damit Sie wissen , was damit gemeint ist, hier eine Aufzählung der
üblichen Ausdrücke: 1. Gaara - vorwiegend sandgefüllte Senken mit weniger Salz 2. Grara - wie 1, Bezeichnung aus aus Libyen 3. Daya - kleinere, ovale Senken mit Sand gefüllt
4. Sebkha - kleine bis mittelgroße Flachsenke mit Salz ( =die verbreiteste Bezeichnung) 5. Schott ( Chott) Großform der Salzpannen, Beispiel der Chott el Djerid
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Beckenränder mit relativ tiefem Wasser am Chott el Djerid
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