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Südöstlichster Touristenort mit einigen
größeren und kleineren Hotels. Der Ort selbst, ohne jede bauliche oder geschichtliche Besonderheit, wurde
erst im letzten Jahrhundert von den Franzosen angelegt. Die landwirtschaftliche Nutzung steht mit über 700.000
Ölbäumen und rund 120.000 Dattelpalmen neben dem Tourismus im Vordergrund. Auf Grund der schlechten
Qualität der Datteln sind diese jedoch für den Verzehr nicht geeignet und werden an die Tiere verfüttert.
Uns so wie die Datteln erscheint der ganze Ort, wenig anziehend und auf der Suche nach Sensationen wird man hier nicht
fündig werden. Denn außer einer Ölmühle, einem kleinen Museum, etlichen Souvenierläden und wenigen Restaurants gibt es
nichts zu entdecken. Dafür bestimmt der ländliche Charakter hier noch denn Alltag, ohne Hektik und Stress,
tunesische Wirklichkeit.
Vielleicht bleibt Zarzis gerade deshalb doch eine Versuchung, weg vom üblichen Einerlei, weg vom Trubel in Djerba,
hin zu...., ja, das sollte wohl jeder selbst für sich entscheiden.
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